Die Stressforschung bringt Jahr für Jahr neue Aspekte zutage. Was noch immer gilt: wir brauchen ein Reizangebot – zu wenig Stress macht genau so krank wie zu viel. Es ist nicht die Arbeit, die mich krank macht, es ist meine innere Bewertung, die dafür die Weichen stellt, ob eine Tätigkeit als belastend oder beglückend – als Minus oder als Plus verbucht wird. So ist besonders der Haltung aufmerksam Beobachtung zu schenken, die den Ausschlag dafür gibt, wie ein Mensch mit Herausforderungen und Belastungen umgeht.